FLÜSSIGGAS
Von Natur aus ist Flüssiggas an Erdöl- und Erdgasvorkommen gebunden. Ebenso wie diese fossilen Brennstoffe ist es eine Energie, die vor hunderten Millionen von Jahren aus der Zersetzung von Meeresorganismen entstanden ist.
Technisch betrachtet ist Flüssiggas ein synthetisches Nebenprodukt aus der Raffinierung von Erdöl zu Benzin. Es besteht aus den Kohlenwasserstoffverbindungen Propan und Butan. Diese Schwergase verflüssigen sich bereits bei geringem Druck und normalen Umgebungstemperaturen und nehmen im flüssigen Zustand nur einen Bruchteil – um genau zu sein 1/260 – ihres ursprünglichen gasförmigen Volumens ein. Deshalb kann Flüssiggas in großen Mengen gelagert und sehr kostengünstig transportiert werden.
Darüber hinaus ist Flüssiggas eine ausgesprochen umweltverträgliche Energie. Es fallen weder Ruß noch Asche an, die Entstehung von Schadstoffen wie Schwermetalle, Schwefel, Chlor und Flour wird so gut wie vermieden. Es wird fast nur Wasserstoff freigesetzt. Moderne Flüssiggasheizungen arbeiten so sauber, dass sie selbst bei Smogalarm eingesetzt werden dürfen.
SO VIELSEITIG IST FLÜSSIGGAS
Flüssiggas kommt fast immer dort zum Einsatz, wo keine leitungsgebundene Erdgasversorgung zur Verfügung steht. Viele Privathaushalte und Gewerbebetriebe verdanken Flüssiggas ihre örtliche und energetische Unabhängigkeit.
Im Privathaus » wird Gas natürlich zum größten Teil zum Heizen genutzt, doch es kann weit mehr. Vorteilhaft ist es, auch Warmwasser über die Anlage zu bereiten. Hierzu kann mit Hilfe der Brennwerttechnik zum Beispiel die Kondensationswärme der Abgase genutzt werden, die sonst einfach wirkungslos bleiben würde. In Kombination mit Sonnenkollektoren kann Flüssiggas ebenfalls zur Nutzung von Solarwärme eingesetzt werden. Völlig kostenlos und noch dazu umweltfreundlich trägt die Wärme der Sonne auf diese Weise zur Warmwasserbereitung und zur Gewinnung von Heizwärme bei. Mehr »
Auch eine Vielzahl von Küchengeräten lässt sich hervorragend mit Flüssiggas betreiben. Über einfache Gassteckdosen, die unter Putz im und am Haus eingebaut werden, ist ein Anschluss kinderleicht. Am beliebtesten ist hier sicher der Herd, denn Kochen mit Gas liegt einfach im Trend. Viele moderne Hersteller haben diesen für sich entdeckt, die Auswahl an hochwertigen Gas-Kochstellen wächst ständig. Selbst manche Kühlschränke und Wäschetrockner arbeiten heute hervorragend mit Gas. Dabei stehen sie strombetriebenen Geräten in Leistung und Funktion in nichts nach – und machen ihnen in punkto Effizienz oft sogar noch etwas vor.
Beim Camping oder Grillen ist Flüssiggas schon lange die Energie erster Wahl. Gasflaschen » stehen in zahlreichen Größen zur Auswahl – und bei PRIMAGAS haben diese auch noch ein paar pfiffige Extras. Zu einem Camping- oder Grillplatz kann man zudem auch mit dem gasbetriebenen Auto fahren. Der Preis für einen Liter Autogas » liegt um einiges unter dem von Benzin oder Diesel, da rechnet sich die Umrüstung ziemlich schnell.
Im gewerblichen Bereich gibt es unzählige Einsatzmöglichkeiten für Flüssiggas: Gebäudetrocknung von Neubauten bei strenger Witterung, Heizen von Containern sowie Werk- und Lagerhallen, industrielle Fertigung mit Hilfe von Hitze, das Löten, Schweißen, Brennen im Handwerk, das Beheizen von Schwimmbädern und Terassen in Hotels und der Außengastronomie – und dies sind nur einige Beispiele für die vielen Anwendungsmöglichkeiten von Flüssiggas
PRODUZIERENDES GEWERBE
Überall dort, wo Wärme und offene Flammen zum Einsatz kommen, ist Flüssiggas die perfekte Lösung, z. B. bei der Beheizung von Hallen. Eine Versorgung aus einem zentralen Tank erspart den aufwändigen und zeitintensiven Austausch von Gasflaschen.
m produzierenden Gewerbe ist ein Höchstmaß an Flexibilität gefordert – wie gut, wenn auch die Energieversorgung anpassungsfähig bleibt. Überall dort, wo Wärme und offene Flammen zum Einsatz kommen, ist Flüssiggas die perfekte Lösung, z. B. bei Lackierbetrieben. Mit Flüssiggas können solche Betriebe bei ihren Energiekosten erheblich sparen, rentabler arbeiten und somit wettbewerbsfähig bleiben.
BAUGEWERBE
Fast alle Bauvorhaben stehen heute unter enormem Zeit- und Kostendruck; Ein kontinuier-liches Beheizen von Baustellen ist daher unverzichtbar. Häufig nötige Arbeiten wie Brennschneiden, Löten, Dachdecken oder das Abbrennen alter Farbe lassen sich mit Flüssiggas hervorragend durchführen.
Heutzutage stehen fast alle Bauvorhaben unter enormem Zeit- und Kostendruck. Fertigungpausen im Winter, lange Trocknungszeiten von Beton oder krankheitsbedingte Ausfälle der Mitarbeiter schlagen deutlich zu Buche. Ein kontinuierliches Beheizen von Baustellen ist daher unverzichtbar geworden. Es schützt vor unkontrollierten Witterungseinflüssen und Feuchtigkeit. Die stete Wärme schont zudem die Gesundheit aller Beschäftigten. Mit Flüssiggas können Arbeitsgeräte einsatzfähig gehalten und Frostschäden am neuen Bauwerk vermieden werden. Die Aufstellung eines Tanks lohnt sich schnell. Sie heizen erheblich günstiger als z. B. mit Elektroheizstrahlern. Häufig nötige Arbeiten wie Brennschneiden, Löten, Dachdecken oder das Abbrennen alter Farbe lassen sich mit Flüssiggas hervorragend durchführen.
GASTRONOMIEGEWERBE
Flüssiggas ist die ideale Energiequelle für Gastro-Betriebe aller Art, weil es vielseitig einsetzbar und schnell verfügbar ist. Flüssiggasanlagen leisten ganze Arbeit bei der Beheizung von Räumen, im Betrieb von Küchen oder sogar beim Wärmen von Pools.
Flüssiggas ist die ideale Energiequelle für Bewirtschaftungsbetriebe aller Art, weil es vielseitig einsetzbar und schnell an jedem Ort verfügbar ist. Flüssiggasanlagen leisten ganze Arbeit bei der Beheizung von Räumen, im Betrieb von Küchen oder sogar beim Wärmen von Pools. Auch Heizstrahler für Terrasse oder Festzelt lassen sich aus dem stationären Tank mühelos speisen.
Blockheizkraftwerke, so genannte BHKWs, sind Kraftanlagen, in denen Kraft (Strom) und Wärme produziert wird – sie sind eine Mischung aus Generator und Heizung. Grundsätzlich ist der Betrieb von BHKWs mit verschiedenen Energieträgern möglich. Während Öl-Blockheizkraftwerke allerdings komplett selbst finanziert werden müssen, werden schadstoffarme Flüssiggas-Blockheizkraftwerke vom Staat mit bis zu 1.550 EUR pro Kilowatt Leistung bezuschusst. Hinzu kommt, dass Flüssiggas noch bis mindestens 2020 steuerbefreit ist. Betriebe, die das BHKW Angebot von PRIMAGAS nutzen, profitieren in finanzieller Hinsicht sogar 4fach.
LANDWIRTSCHAFT
Gerade in der Agrarwirtschaft kann Flüssiggas seine gesamten Vorzüge zur Geltung bringen: seine Umweltfreundlichkeit, die besonders dem Biolandbau zugute kommt, seine Flexibilität, weil neben kleinen Ställen auch große Hallen leicht warm zu halten sind, und nicht zuletzt seine Effizienz, sodass auch ein langer, strenger Winter den Ertrag nicht schmälert.
Flüssiggas wärmt nicht nur das Haus, sondern auch den Hof. Wer große Flächen bewirtschaftet, muss dafür eine abgelegene Lage in Kauf nehmen – aber Flüssiggas kann an jedem Ort zur Verfügung gestellt werden. Gerade in der Agrarwirtschaft kann Flüssiggas seine gesamten Vorzüge zur Geltung bringen: Es ist ein günstiger und flexibler Energieträger, der so schadstoffarm ist, dass er sogar im Biolandbau eingesetzt werden kann. Zu seinen besonderen Stärken zählt die Beheizung von großen Hallen – z.B. von weitläufigen Ställen in der Tieraufzucht. In Gärtnereien spielt Wärme natürlich besonders in Wintermonaten eine entscheidende Rolle. Günstig beheizte Gewächshäuser bedeuten in einer Branche, die von empfindlichen Produkten lebt, einen echten Wettbewerbsvorteil. Mit einer effizienten Flüssiggasanlage kann selbst vorzeitiger und lang anhaltender Frost dem „Wachstum“ Ihres Geschäfts nichts mehr anhaben.
FLÜSSIGGAS FÜR DIE LACKTROCKNUNG
Der energieintensivste Arbeitsschritt beim Lackieren ist die Lacktrocknung: Selbst Brennkammern mit Wärmerückgewinnung sind wahre „Energiefresser“. Entsprechend stark fällt eine Kosteneinsparung bei der Lacktrocknung ins Gewicht. Die Wahl des Energieträgers ist damit eine der wichtigsten wirtschaftlichen Stellschrauben.
ZUSCHÜSSE NUTZEN
Für eine Heizungserneuerung ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt – denn Sie können von beachtlichen Zuschüssen profitieren:
• PRIMAGAS Umrüst-Bonus
• staatliche Solarkraft-Förderung
• PRIMAGAS 0-%-Solarfinanzierung
• staatlicher Brennwert-Zuschuss
Wer jetzt auf saubere Heizenergie umsteigt, hat den richtigen Zeitpunkt gewählt – denn es winken viele Fördermöglichkeiten:
PRIMAGAS Umrüst-Bonus
Mit unserem Umrüst-Angebot macht sich die Modernisierung noch schneller bezahlt: Wenn Sie bisher mit Öl geheizt haben und sich jetzt für Flüssiggas von PRIMAGAS entscheiden, schreiben wir Ihnen für die Heizungserneuerung bis zu 500,- Euro¹ gut.
Staatliche Solar-Förderung
Wenn Sie die Effizienz und die Umweltfreundlichkeit Ihrer Anlage noch weiter steigern wollen, setzen Sie zusätzlich auf Sonnenenergie: Eine PRIMAGAS Solaranlage kann mit einem staatlichen Zuschuss von derzeit mindestens 410,- Euro bis hin zu 1.680,- Euro¹ gefördert werden! Damit die Investitionskosten kein Hindernis sind, bietet PRIMAGAS verschiedene Solarpakete für Haushaltsgrößen von 2 bis 10 Personen an – komplett mit einer 0-%-Finanzierung inklusive Montage und Wartung.
Staatlicher Brennwert-Bonus
Arbeitet Ihre alte Heizung noch nicht mit Brennwert-Technik, können Sie nochmals sparen: Wenn gleichzeitig mit der Solaranlage – etwa mit der SOLAR Plus 700 oder der SOLAR Plus 1000 von PRIMAGAS – ein neuer Brennwertkessel nach EnEV angeschafft wird, zahlt der Staat zusätzlich einen Brennwert-Bonus von 750,- Euro (gilt bis einschließlich 30.6.2008).
Profitieren Sie zum Beispiel von Zuschüssen in Höhe von 2.405,- Euro:
• 500,- Euro PRIMAGAS Umrüst-Bonus
• 1.155,- Euro staatliche Solar-Föderung für PRIMAGAS SOLARPlus 700
• 0%-Finanzierung der Solaranlage
• 750,- Euro Brennwert-Bonus
KLIMA SCHONEN
In Ihrem Keller tut noch eine alte Ölheizung ihren Dienst? Raus damit! Moderne Wärmeerzeuger benötigen aufgrund höherer Wirkungsgrade und geringerer Abgasverluste rund 20 % weniger Energie als veraltete Kessel; zudem ist Öl einer der „unsaubersten“ Brennstoffe. Die Zukunft tankt Flüssiggas!
Die effizienteste Energiesparmaßnahme, die Hauseigentümer ergreifen können, ist die Erneuerung der Heizanlage – auch bzw. sogar insbesondere dann, wenn diese schon seit Jahrzehnten zuverlässig ihren Dienst tut. Fakt ist: Moderne Wärmeerzeuger benötigen im Durchschnitt 20 % weniger Energie als veraltete Kessel aus den siebziger oder achtziger Jahren. Gründe dafür sind neben einer verbesserten Wärmedämmung und geringeren Abgas- und Oberflächenverlusten vor allem neue Techniken wie die Ausnutzung der Kondensationswärme aus den Abgasen (Brennwerttechnik). Zudem sind alte Anlagen oft überdimensioniert – entweder schon aufgrund ihrer Auslegung oder aufgrund zwischenzeitlich durchgeführter Wärmedämm-Maßnahmen.
Fakt ist auch, dass Öl einer der „unsaubersten“ Brennstoffe ist – allein die treibhauseffektfördernden CO2-Emissionen liegen bei Heizöl um 16 % höher als bei Gas. Die Anschaffung einer neuen, sparsamen Flüssiggas-Heizanlage senkt also nicht nur den Energieverbrauch, sondern auch den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid.
PLATZ SCHAFFEN
Durch die Umstellung der Heizanlage von Öl auf Flüssiggas fällt der Öltank im Keller weg. Das Flüssiggas wird außerhalb des Hauses in einem Tank gelagert, die Gasheizung selbst braucht nur wenig Platz. Im Keller entsteht somit ein Freiraum, der auf verschiedene Weise genutzt werden kann.
Durch die Umstellung der Heizanlage von Öl auf Flüssiggas wird neben dem Sparpotenzial des neuen Kessels und der besseren Umweltverträglichkeit vor allem eins gewonnen: Platz. Da das Flüssiggas außerhalb des Hauses in einem meist unterirdischen Tank gelagert wird, fällt der Öltank im Keller weg, und auch die Gasheizung selbst verbraucht viel weniger Platz als die Ölheizung. Zudem arbeitet eine Gasheizung viel leiser, sodass sie auch in der Wohnetage in einem Nebenraum oder sogar im Wohnzimmer aufgestellt werden kann. Im Keller entsteht somit ein neuer Freiraum – bei Nutzflächenpreisen von rund 150 Euro pro Quadratmeter ist dies ein beachtlicher Gewinn.
Der „neu“ hinzugewonnene Kellerraum kann je nach Hobby und Interessen auf verschiedenste Weise genutzt werden:
• als Party-Raum mit fest installierter Bar
• als Spiel- und Hobbyraum für Modelleisenbahn, Carrerabahn o. Ä.
• als Heimkino-Raum mit Leinwand, Projektor und Soundanlage
• als privates Sportstudio mit Fitnessgeräten oder Tischtennisplatte
• als Mini-Wellnesscenter mit Sauna oder Wärmekammer und Bad
Bestimmt haben Sie noch andere eigene Ideen – verwirklichen Sie sie mit unserer Unterstützung und nehmen Sie Kontakt mit uns auf!
SICHERHEIT, DIE BERUHIGT
STRENGE KONTROLLEN SIND SELBSTVERSTÄNDLICH
Von der kleinsten Flasche bis zum größten Tank legen wir bei PRIMAGAS Wert auf umfassende Sicherheit. Flaschen und Tanks bestehen aus stabilitätsgeprüften Materialien. Kontinuierliche Sicherheitskontrollen, die teils über die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfintervalle hinausgehen, sorgen für den reibungslosen Betrieb. Modernste Befüllungstechniken gewährleisten, dass nie mehr als die angegebene Menge Gas in den Behälter kommt. Es bleibt ein ausreichender Sicherheitspuffer, wenn das Gas sich bei Hitze ausdehnt.
RUNDUM SICHER GEPLANT
Es liegt in der Natur der Sache, das Tanks dort befüllt werden, wo sie stehen. Auch hier halten wir alle Sicherheitsvorgaben penibel ein. Schon beim Aufstellen achten wir darauf, dass sich keinerlei Zündquellen in unmittelbarer Nähe befinden. Beim Befüllen gilt dann zu Ihrer Sicherheit ein noch größerer Radius, in dem sich nichts Zündgefährliches befinden darf.
GUT GEBAUT
Alle Behälter, ob mobil oder stationär, verfügen über zahlreiche Schutzmechanismen – wie z. B. Sicherheitsventile zum Ablassen von zu hohem Druck oder Armaturenhauben, die alle Bedienelemente jederzeit vor Witterung oder unsachgemäßem Gebrauch schützen.
BESTENS VERSORGT
Mit Flüssiggas von PRIMAGAS sitzen Sie nie auf dem Trockenen. Gasflaschen können an über 6000 Stellen in Deutschland problemlos und schnell wieder aufgefüllt werden. Und Füllstandsanzeigen an den stationären Tanks signalisieren rechtzeitig, wann wieder nachgeliefert werden muss. Wenn Sie möchten geschieht dies sogar automatisch.
Es ist Fakt. Die weltweiten CO2-Emissionen haben sich seit 1990 um fast ein Drittel erhöht und die elf wärmsten Jahre wurden seit Beginn der verlässlichen Temperaturmessung im Jahre 1850 zwischen 1995 und 2006 gemessen. Die Folgen der globalen Erwärmung beeinflussen und gefährden die Lebensbedingungen vieler Menschen auf direkte und indirekte Weise. Es werden beispielsweise zunehmend Wetterextreme wie Hurrikane und Tornados registriert, ebenso wie Überschwemmungen oder das Abschmelzen der Gletscher und Polkappen. Aus heutiger wissenschaftlicher Sicht ist die Erderwärmung nicht mehr völlig zu stoppen, sondern es geht lediglich darum, sie abzumildern und geeignete Anpassungsstrategien zu finden. Um den Klimawandel auf einen Temperaturanstieg von 2° Celsius zu beschränken, hält der UN-Klimarat (International Panel on Climate Change, IPCC) eine CO2-Konzentration in der Atmosphäre wie in vorindustrieller Zeit für notwendig.
VORTEILE VON FLÜSSIGGAS
In diesem Zusammenhang bietet die Verwendung von Flüssiggas klare Vorteile geegnüber anderen fossilen Energieträgern. Besonders hervorzuheben ist die Umweltfreundlichkeit von Flüssiggas, das nahezu rückstandslos verbrennt. Beim Verbrennen hinterlässt es erheblich weniger CO2 als andere Brennstoffe.
In diesem Zusammenhang bietet die Verwendung von Flüssiggas klare Vorteile geegnüber anderen fossilen Energieträgern. Besonders hervorzuheben ist die Umweltfreundlichkeit von Flüssiggas, das nahezu rückstandslos verbrennt. Beim Verbrennen hinterlässt es erheblich weniger CO2 als andere Brennstoffe, im Vergleich zu Heizöl 21 % und im Vergleich zu Braunkohle sogar 45% weniger CO2. Es produziert weder Ruß noch Asche und es entsteht so gut wie kein Feinstaub wie z.B. bei Öl oder Holzpellets. Zudem ist Flüssiggas nicht wassergefährdend und kann selbst in Wasserschutz- oder Trinkwassereinzugsgebieten verwendet werden. Im Ein- und Mehrfamilienhäusern eignet sich Flüssiggas besonders für eine Kombination mit solarthermischen Anlagen.
WEGE ZU WENIGER CO2
Global gesehen ist es unerheblich an welchem Ort CO2-Emissionen entstehen, sie entwickeln immer eine globale Schädigungswirkung, da sich CO2 innerhalb kurzer Zeit gleichmäßigt in der Atmosphäre verteilt. Auf dieser Tatsache beruht das Prinzip der Klimaneutralität, das es durch den Ankauf von Zertifikaten er-möglicht entstandene Emissionen an anderer Stelle auszugleichen.
Global gesehen ist es unerheblich an welchem Ort CO2-Emissionen entstehen, sie entwickeln immer eine globale Schädigungswirkung, da sich CO2 innerhalb kurzer Zeit gleichmäßig in der Atmosphäre verteilt. Auf dieser Tatsache beruht das Prinzip der Klimaneutralität, das es durch den Ankauf von Zertifikaten ermöglicht entstandene Emissionen an anderer Stelle auszugleichen. Auf mittel- und langfristiger Sicht ist es nicht zielführend, die Summe aller anfallenden Emissionen in einer einmaligen Aktion pauschal zu kompensieren. Es ist in jedem Falle nachhaltiger, Emissionen erst gar nicht entstehen zu lassen bzw. durch Effizienzsteigerungen oder Einsparungen so weit als möglich zu reduzieren.
Maßnahmen für den Klimaschutz von PRIMAGAS:
Mit der Erstellung einer detaillierten Emissionsbilanz, dem CO2 Fußabdruck des Unternehmens und deren Produkten konnte die Ausgangsbasis für die Entwicklung einer langfristigen Klimaschutzstrategie geebnet werden. Einzelne Emissionsquellen aus allen Geschäftsbereichen wurden aufgeschlüsselt und in einer Studie transparent dargestellt, um Minderungspotenziale aufzeigen und zukünftig mindern zu können.
Sie wollen mehr wissen? Dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung und wir schicken Ihnen die komplette Studie nach Hause. Kontakt »
Was können Sie tun?
Das wirkungsvollste Mittel gegen die Klimaveränderung besteht immer noch darin, CO2 oder andere klimaschädigende Emissionen erst gar nicht entstehen zu lassen. Aber auch eine Reduktion des per-sönlichen Ausstoßes, z.B. durch das Abschalten von Stand-by Betrieben oder überflüssigem Licht stellt einen kleinen aber wirkungsvollen Beitrag zum Klimaschutz dar. Es wird immer wichtiger die Menschen auf ein umweltbewusstes Handeln zu sensibilisieren, denn der Kampf gegen die Erderwärmung erfordert das Reagieren jedes Einzelnen.
Energieeinsparung:
Unter den folgenden Internetadressen finden Sie eine Auswahl erprobter Energiespartipps:
Energiespartipps vom Bayrischen Landesamt für Umwelt »
Energiespar-Ratgeber vom Umweltbundesamt »
Umrüstung auf Flüssiggas:
Die effizienteste Energiesparmaßnahme, die Hauseigentümer ergreifen können, ist die Erneuerung der Heizanlage – auch bzw. sogar insbesondere dann, wenn diese schon seit Jahrzehnten zuverlässig ihren Dienst tut. Fakt ist: Moderne Wärmeerzeuger benötigen im Durchschnitt mindestens 20 % weniger Energie als veraltete Kessel aus den siebziger oder achtziger Jahren. Gründe dafür sind neben einer verbesserten Wärmedämmung und geringeren Abgas- und Oberflächenverlusten vor allem neue Techniken wie die Ausnutzung der Kondensationswärme aus den Abgasen (Brennwerttechnik). Zudem sind alte Anlagen oft überdimensioniert – entweder schon aufgrund ihrer Auslegung oder aufgrund zwischenzeitlich durchgeführter Wärmedämm-Maßnahmen. Fakt ist auch, dass Öl einer der „unsaubersten“ Brennstoffe ist – allein die treibhauseffektfördernden CO2-Emissionen liegen bei Heizöl um 16 % höher als bei Gas. Die Anschaffung einer neuen, sparsamen Flüssiggas-Heizanlage senkt also nicht nur den Energieverbrauch, sondern auch den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid.
KLIMANEUTRALITÄT
Mit in Kraft treten des Kyoto Protokolls am 12 Februar 2005 haben sich mittlerweile 189 Staaten (Stand Juni 2008) dazu verpflichtet, ihre Emissionen um 5% gegenüber dem Niveau von 1990 zu senken. Auf nationaler und internationaler Ebene werden Anstrengungen unternommen dieses Ziel zu erreichen. Doch in vielen Fällen lassen sich Emissionen aus Kostengründen nicht vermeiden oder reduzieren.
Mit in Kraft treten des Kyoto Protokolls am 12 Februar 2005 haben sich mittlerweile 189 Staaten (Stand Juni 2008) dazu verpflichtet, ihre Emissionen um 5% gegenüber dem Niveau von 1990 zu senken. Auf nationaler und internationaler Ebene werden Anstrengungen unternommen dieses Ziel zu erreichen. Doch in vielen Fällen lassen sich Emissionen aus Kostengründen nicht vermeiden oder reduzieren. In diesen Fällen bietet sich die Möglichkeit der Klimaneutralität, so dass auch bei unvermeidbaren Emissionen eine praktikable Möglichkeit zum Klimaschutz besteht.
Die Grundidee der Klimaneutralität ist einfach: Treibhausgase haben eine globale Schädigungswirkung; für den Klimaschutz ist es daher irrelevant, an welchem Ort Emissionen entstehen bzw. vermieden werden. Somit können unvermeidbare Emissionen von Treibhausgasen an Ort A durch zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen an Ort B neutralisiert werden. Die Umsetzung klimaneutraler Aktivitäten ge-schieht operativ durch den Ankauf und die Löschung/Stilllegung von ökologisch hochwertigen Emissionsminderungszertifikaten aus anerkannten Klimaschutzprojekten.