günstige stromanbieter, billig strom, strom günstig

StromMaerkte – GasMaerkte – Heisse Energie-Tipps !!!

die wichtigsten Informationen über Strompreise, Gaspreise, und viele weitere Details zu Strom- und Gasanbieter



Schlechte Nachrichten zum Jahreswechsel

Strom wird noch teurer: bis zu 21 Prozent für einen Vier-Personen-Haushalt

Mindestens 480 der rund 900 deutschen Stromversorger erhöhen die Preise für die Grundversorgung im Januar und Februar 2009, darunter auch der größte Anbieter E.ON. Insgesamt sind rund 48 Millionen Bundesbürger von den durchschnittlichen Preiserhöhungen um 8,4 Prozent betroffen.

Insgesamt haben bisher 480 Stromversorger erhöhte Tarife für Januar und Februar 2009 bekannt gegeben, über 44 weitere kündigen Preisänderungen an. Die Erhöhungen belaufen sich auf bis zu 21 Prozent. In der Spitze bedeutet dies 188 Euro Mehrkosten pro Jahr für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 KWh. Im Durchschnitt schlägt die aktuelle Preisrunde mit 73 Euro pro Haushalt zu Buche (8,37 Prozent).

Gas: 224 Versorger senken leicht die Preise – 73 erhöhen um bis zu 23 Prozent

Am Gasmarkt deutet sich eine leichte Entspannung an: 224 Gasversorger haben angegeben, ihre Tarife um durchschnittlich 5,2 Prozent zu senken. Allerdings kompensieren die aktuellen Preissenkungen die vorangegangenen Erhöhungen nicht. Bis auf wenige Ausnahmen liegen die bisher veröffentlichten Senkungen im einstelligen Prozentbereich (im Durchschnitt 5,2 Prozent). 73 Versorger heben ihre Preise erneut an. Die Erhöhungen schwanken zwischen zwei und 23 Prozent. Für einen Durchschnittshaushalt mit einem Verbrauch von 20.000 KWh bedeutet dies eine Mehrbelastung von bis zu 362 Euro.

“Dass der Gaspreis Anfang des Jahres sinkt, war zu erwarten”. “Allerdings ist es für den Verbraucher in keinster Weise nachvollziehbar, dass die Senkungen in den meisten Fällen so gering ausfallen, betrachtet man den an das Gas gekoppelten Ölpreis. Die Gasversorger werden erst in den verbrauchsarmen Monaten – am Ende der Heizperiode – deutlichere Senkungen an den Verbraucher weitergeben”.

Stiftung Warentest bewertet TÜV-zertifizierten Stromtarifrechner mit “GUT”

Die Strom- und Gasvergleiche umfassen rund 900 Strom- und 750 Gasversorger mit insgesamt ca. 16.000 Tarifen. Sie geben dem Verbraucher im Energiebereich zuverlässige Orientierung. Der Stromtarifrechner wurde von Stiftung Warentest (Heft 9/2008) mit “GUT” bewertet. Zusätzlich wurde der Vergleichsrechner vom TÜV Süd für Benutzerfreundlichkeit, Datensicherheit und Funktionalität zertifiziert.

Strommärkte bietet jedem die Möglichkeit, schnell und unkompliziert den eigenen Strom- oder Gastarif mit verschiedenen Alternativangeboten kostenlos zu vergleichen und einfach zu wechseln.


Eine Reaktion zu “Schlechte Nachrichten zum Jahreswechsel”

  1. reinxen

    Jede Kilowattstunde haut den Deutschen kräftig ins Haushaltsbudget.

    Die Strompreise steigen stetig an – und damit die Milliarden-Gewinne der vier großen Energieversorger.

    Eine neue Studie im Auftrag der Grünen wirft den Konzernen und ihren Chefs vor, Profit auf Kosten der Verbaucher zu machen.

    Seit 2002 haben Eon, RWE, EnBW und Vattenfall ihre Gewinne laut Studie verdreifacht und ein Gesamtplus von 100 Milliarden Euro eingefahren.

    Ein Megagewinn, der aus dem stetigen Anstieg der Strompreise resultierte, so die Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Die Strompreise stiegen seit 2000 um 50 Prozent.

    Supergewinne, doch von Preissenkungen war keine Rede. Im Gegenteil: Im kommenden Jahr wollen zudem 480 Stromanbieter, darunter auch die beiden größten Eon und RWE, weiter an der Preisschraube drehen: im Schnitt wird Strom noch einmal um 8,4 Prozent teurer. 50 Millionen Stromkunden sind davon betroffen.

    Was für eine Abzocke! Laut Studie sind mögliche Preissenkungen trotz gefallener Rohstoffpreise und gekürzter Netzentgelte nicht an die Verbraucher weitergegeben worden.

    „Die Erhöhung der Strompreise für das nächste Jahr ist nicht gerechtfertigt“, wettert der energiepolitische Sprecher der Grünen, Hans-Josef Fell. Satte Gewinne einfahren und wir müssen blechen.

    „Diese Entwicklung ist vor allem auf die marktmächtige Stellung der vier großen Konzerne zurückzuführen“, sagt Dr. Uwe Leprich, der Autor der Studie, zu EXPRESS.

    Deren Marktanteil liegt bei über 80 Prozent. Damit könnten sie die Preise diktieren. Viele kleine Energieversorger beziehen den Strom von den Großkonzernen und müssen sich an deren Preisen orientieren.

    Aus der Studie geht auch hervor, dass Deutschlands größter Energieversorger Eon sich im Zuge der Finanzkrise verspekuliert haben könnte. Mit fünf Milliarden Euro seien im letzten Quartalsbericht Verluste beziffert worden, die so zu deuten seien.

    Die stellvertretende Fraktionschefin der Grünen, Bärbel Höhn: „Es ist nicht hinnehmbar, dass Spekulationsverluste auf den Verbraucher abgewälzt werden.“

    Die Stromkonzerne wehren sich gegen die Vorwürfe. Nur rund ein Drittel des Preises unterliege dem Marktgeschehen. 70 Prozent seien für sie vorbestimmt, so RWE-Sprecher Wolfgang Schley.

Strom Newsletter Template 3

Einen Kommentar schreiben

Du musst angemeldet sein, um kommentieren zu können.

Copyright © 2010 by: StromMaerkte – GasMaerkte – Heisse Energie-Tipps !!!
Template by: BlogPimp
Lizenz: Creative Commons BY-NC-SA.