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	<title>Kommentare zu: Stromversorger heben im Januar Preise an</title>
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	<description>die wichtigsten Informationen über Strompreise, Gaspreise, und viele weitere Details zu Strom- und Gasanbieter</description>
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		<title>Von: reinxen</title>
		<link>http://www.strommaerkte.com/stromversorger-heben-im-januar-preise-an/comment-page-1/#comment-93</link>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 19:12:07 +0000</pubDate>
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		<description>Fast 50 Prozent aller Gasversorger senken die Preise im ersten Quartal 2009

105 Stromanbieter planen Tariferhöhungen

  Gaspreise fallen teilweise zweistellig / Weitere Preissteigerungen
beim Strom 

Deutschlands großes Vergleichsportal - hat deutschlandweit die Veränderungen der Strom- und Gastarife analysiert. Ergebnis: Mindestens 145 Gasversorger werden im Februar und März 2009 die Preise für die Grundversorgung vereinzelt um bis zu 25 Prozent senken, im Durchschnitt um 7,2 Prozent. Stromkunden müssen weiter mit steigenden Preisen rechnen. 105 Anbieter erhöhen im gleichen Zeitraum um durchschnittlich 7,82 Prozent. Damit setzt sich der Trend fort: Laut Statistischem Bundesamt ist der Strompreis im letzten Jahr im Schnitt um knapp sieben Prozent (6,9 Prozent) gestiegen.

Gaspreise: 145 Anbieter senken im Durchschnitt um 7 Prozent / kaum Preiserhöhungen

Wie erwartet gehen die an das Öl gekoppelten Gaspreise weiterhin zurück. 145 Gasversorger - das sind fast 20 Prozent aller Anbieter - senken ihre Tarife. Die Senkungen liegen zwischen zwei und über 25 Prozent (zwischen 35 Euro und 416 Euro für 20.000 KWh/Jahr). Zusammen mit den Tarifsenkungen im Januar (207 Anbieter) werden bis März knapp die Hälfte aller Gasversorger die Preise ermäßigt haben.

Die Entwicklung des Ölpreises im vergangenen Jahr lässt darauf schließen, dass auch die verbleibenden Gasversorger ihre Tarife senken werden.

Leider werden die meisten relevanten Senkungen erst zum Ende der Heizperiode, also im April oder Mai durchgeführt.

Stromtarife steigen weiter: bis zu 16 Prozent für einen Vier-Personen-Haushalt

Nachdem schon im Januar rund die Hälfte aller Stromversorger ihre Tarife nach oben angepasst hat, ziehen nun weitere Versorgungsunternehmen nach. Im Februar und März 2009 erhöhen insgesamt 105 weitere Stromanbieter den Preis für die Grundversorgung um durchschnittlich 7,82 Prozent. Für einen Durchschnittshaushalt mit einem Verbrauch von 4.000 KWh kann dies eine jährliche Mehrbelastung von bis zu 133 Euro bedeuten. Die Stromerhöhungen schwanken zwischen einem und 16 Prozent (zwischen 12 Euro und 133 Euro).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 50 Prozent aller Gasversorger senken die Preise im ersten Quartal 2009</p>
<p>105 Stromanbieter planen Tariferhöhungen</p>
<p>  Gaspreise fallen teilweise zweistellig / Weitere Preissteigerungen<br />
beim Strom </p>
<p>Deutschlands großes Vergleichsportal &#8211; hat deutschlandweit die Veränderungen der Strom- und Gastarife analysiert. Ergebnis: Mindestens 145 Gasversorger werden im Februar und März 2009 die Preise für die Grundversorgung vereinzelt um bis zu 25 Prozent senken, im Durchschnitt um 7,2 Prozent. Stromkunden müssen weiter mit steigenden Preisen rechnen. 105 Anbieter erhöhen im gleichen Zeitraum um durchschnittlich 7,82 Prozent. Damit setzt sich der Trend fort: Laut Statistischem Bundesamt ist der Strompreis im letzten Jahr im Schnitt um knapp sieben Prozent (6,9 Prozent) gestiegen.</p>
<p>Gaspreise: 145 Anbieter senken im Durchschnitt um 7 Prozent / kaum Preiserhöhungen</p>
<p>Wie erwartet gehen die an das Öl gekoppelten Gaspreise weiterhin zurück. 145 Gasversorger &#8211; das sind fast 20 Prozent aller Anbieter &#8211; senken ihre Tarife. Die Senkungen liegen zwischen zwei und über 25 Prozent (zwischen 35 Euro und 416 Euro für 20.000 KWh/Jahr). Zusammen mit den Tarifsenkungen im Januar (207 Anbieter) werden bis März knapp die Hälfte aller Gasversorger die Preise ermäßigt haben.</p>
<p>Die Entwicklung des Ölpreises im vergangenen Jahr lässt darauf schließen, dass auch die verbleibenden Gasversorger ihre Tarife senken werden.</p>
<p>Leider werden die meisten relevanten Senkungen erst zum Ende der Heizperiode, also im April oder Mai durchgeführt.</p>
<p>Stromtarife steigen weiter: bis zu 16 Prozent für einen Vier-Personen-Haushalt</p>
<p>Nachdem schon im Januar rund die Hälfte aller Stromversorger ihre Tarife nach oben angepasst hat, ziehen nun weitere Versorgungsunternehmen nach. Im Februar und März 2009 erhöhen insgesamt 105 weitere Stromanbieter den Preis für die Grundversorgung um durchschnittlich 7,82 Prozent. Für einen Durchschnittshaushalt mit einem Verbrauch von 4.000 KWh kann dies eine jährliche Mehrbelastung von bis zu 133 Euro bedeuten. Die Stromerhöhungen schwanken zwischen einem und 16 Prozent (zwischen 12 Euro und 133 Euro).</p>
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		<title>Von: reinxen</title>
		<link>http://www.strommaerkte.com/stromversorger-heben-im-januar-preise-an/comment-page-1/#comment-87</link>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 20:16:43 +0000</pubDate>
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		<description>Gute Nachricht für alle Bundesbürger: Nach Benzin- und Gaspreisen sollen nun auch die Strompreise sinken. Schon in den kommenden Quartalen erwartet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft Preisnachlässe, wie die &quot;Frankfurter Rundschau&quot; berichtet.

Die deutlich gesunkenen Preise an der Strombörse EEX würden sich dann auch auf die Verbraucherpreise auswirken, zitierte die Zeitung einen Verbandssprecher.

Der Strompreis an der Strombörse EEX hat sich dem Blatt zufolge seit seinem Rekordanstieg auf 90 Euro je Megawattstunde im Juli 2008 auf zuletzt 58 Euro reduziert und liegt damit wieder auf Vorjahresniveau.

Doch bevor die Preise wirklich ins Rutschen geraten, rollt auf die Stromkunden in Deutschland noch eine Welle von Preiserhöhungen zu. Zum Jahreswechsel werden nach einer Untersuchung des Verbraucherportals toptarif.de noch einmal 452 Grundversorger ihre Preise um bis zu 21 Prozent erhöhen.

8,5 Prozent Mehrkosten

Betroffen von der Verteuerung seien insgesamt rund 23 Millionen Haushalte. Im Durchschnitt müsse eine Familie mit einem Jahresverbrauch von rund 4000 Kilowattstunden mit Mehrkosten von 8,5 Prozent oder 74 Euro rechnen.

Der Hintergrund: Die Unternehmen haben sich teilweise aus Furcht vor weiter steigenden Preisen zu Höchstkursen mit Strom für 2009 eingedeckt und geben sie nun an die Kunden weiter.

Die Preispolitik der mit hohen Gewinnen glänzenden Energiekonzerne sorgt allerdings zunehmend für Unmut in der Politik. Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Ulrich Kelber riet den Verbrauchern in den &quot;Ruhr Nachrichten&quot;, zu billigeren Anbietern zu wechseln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Nachricht für alle Bundesbürger: Nach Benzin- und Gaspreisen sollen nun auch die Strompreise sinken. Schon in den kommenden Quartalen erwartet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft Preisnachlässe, wie die &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221; berichtet.</p>
<p>Die deutlich gesunkenen Preise an der Strombörse EEX würden sich dann auch auf die Verbraucherpreise auswirken, zitierte die Zeitung einen Verbandssprecher.</p>
<p>Der Strompreis an der Strombörse EEX hat sich dem Blatt zufolge seit seinem Rekordanstieg auf 90 Euro je Megawattstunde im Juli 2008 auf zuletzt 58 Euro reduziert und liegt damit wieder auf Vorjahresniveau.</p>
<p>Doch bevor die Preise wirklich ins Rutschen geraten, rollt auf die Stromkunden in Deutschland noch eine Welle von Preiserhöhungen zu. Zum Jahreswechsel werden nach einer Untersuchung des Verbraucherportals toptarif.de noch einmal 452 Grundversorger ihre Preise um bis zu 21 Prozent erhöhen.</p>
<p>8,5 Prozent Mehrkosten</p>
<p>Betroffen von der Verteuerung seien insgesamt rund 23 Millionen Haushalte. Im Durchschnitt müsse eine Familie mit einem Jahresverbrauch von rund 4000 Kilowattstunden mit Mehrkosten von 8,5 Prozent oder 74 Euro rechnen.</p>
<p>Der Hintergrund: Die Unternehmen haben sich teilweise aus Furcht vor weiter steigenden Preisen zu Höchstkursen mit Strom für 2009 eingedeckt und geben sie nun an die Kunden weiter.</p>
<p>Die Preispolitik der mit hohen Gewinnen glänzenden Energiekonzerne sorgt allerdings zunehmend für Unmut in der Politik. Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Ulrich Kelber riet den Verbrauchern in den &#8220;Ruhr Nachrichten&#8221;, zu billigeren Anbietern zu wechseln.</p>
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